"Es kommt darauf an , den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.“

Oskar Wilde

„Ein Herz, das nicht spricht, zerbricht“

W. Shakespeare

„Die Sucht ist eine in den Schatten gesunkene Suche“

C.G. Jung

„Das Chaos will erkannt werden, will gelebt werden, bis es sich in neue Ordnung bringen lässt.“

H.Hesse

 

Millionen Menschen leiden unter psychosomatischen Störungen wie Angst, Depressionen, Essstörungen, Schmerzen, Borderline, Herzproblemen, Sozialen Problemen, Alkohol Problemen usw.
Oft ist dies den Betroffenen gar nicht bewusst. Und wenn sie es wüssten - Entrüstung wäre die Folge:

"Ich bin doch nicht verrückt!"

Irrtümlicherweise verbinden viele das Wort Psycho mit dem Makel, nicht normal zu sein. Psyche ist die Seele, Soma der Körper. Bei psychosomatischen Erkrankungen wandelt sich seelischer Schmerz in körperliche Symptome. 

Sie sind Botschafter chronisch gewordener Konflikte oder Defizite. Klingt plausibel, setzt jedoch oft genug einen Teufelskreis in Gang.  
In der alltäglichen medizinischen Praxis werden Symptome therapiert, seelische Komponenten häufig ignoriert. Selbst wenn ein Arzt Spurensuche betreiben will, stößt er zunächst auf Widerstand, da Menschen gewohnt sind, ihren Körper technisch zu betrachten. Der Defekt soll repariert werden, schnell und wirksam. 

Über psycho-soziale ... 
... Hintergründe spricht man nicht gern - kann sich auch schwer vorstellen, was die damit zu tun haben könnten. Wenn der medizinische Blick sich andererseits nur aufs Organische heftet, durchschaut er wenig. Hier setzt die psychosomatische Psychotherapie an.  Dieser Weg spart Zeit, Kosten, vermeidet oftmals unnötig verordnete Medikamente und Operationen.