“Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!"

 (Friedrich Hölderlin)

Gründe für Psychotherapie

  • Ich möchte mein Entwicklungspotential besser ausschöpfen und weiß nicht wie.
  • Meine Kinder oder auch kranke, pflegebedürftige Angehörige brauchen meine Unterstützung, und ich fühle mich dabei oft überfordert.
  • Ich werde mit meinen Aufgaben trotz Anstrengung nicht fertig und in meiner freien Zeit möchte ich mich am liebsten zurückziehen und nur noch schlafen.
  • Ich bin innerlich getrieben, kann mich schlecht konzentrieren, finde keine Ruhe und kann nicht schlafen.
  • Ich fühle mich wertlos, habe Schuldgefühle und Versagensängste, kann mich schwer/nicht entscheiden.
  • Ich fühle mich krank, habe Schmerzen und es gibt keinen medizinischen Befund.
  • Ich habe Angst, wie zum Beispiel:
    Vor dem Kontakt zu Menschen, vor Autoritäten, vor Krankheiten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor bestimmten Tieren, vor dem, was alles passieren könnte, vor der Zukunft.
  • Ich befinde mich in einer belastenden Lebens-situation, wie Krankheit, Arbeitslosigkeit, finanzielle Not, Trennung, Verlust einer nahestehenden Person.
  • Ich bin in meiner Beziehung unglücklich.
  • Ich bin süchtig (nach Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Sex, Spielen, Computer)
  • Ich möchte mein Essverhalten ändern. Ich habe Heißhunger, Fressattacken, die ich nicht kontrollieren kann; Ich hungere oder erbreche das Essen.
  • Manchmal ist mir alles zu viel, sogar mein Leben.
  • Ich drehe mich im Kreis und finde allein keinen Ausweg.
  • ...
Ich darf mir Hilfe holen und mich unterstützen lassen


Da alles ständig in Bewegung ist und nichts gleich bleibt, begeben wir uns im therapeutischen Prozess auf die Suche nach Lösungen in der Gegenwart, versuchen, Be-SCHWER-den als Botschaft der Seele zu entschlüsseln.



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